Ich war müde vom Durchhalten –
und merkte: So kann ich nicht heimkommen
Ich bin vor kurzem umgezogen.
Und ehrlich gesagt: Ich hatte es mir anders vorgestellt.
Ich hatte auf einen Neuanfang gehofft.
Aber statt Freude und Luft zum Durchatmen wartete eine Wohnung,
die ungestrichen, ungeputzt, unfertig war.
Der Zeitplan war knapp, die Kosten zu hoch –
und so blieb nichts anderes übrig, als einfach trotzdem einzuziehen.
Nur zwei Tage Zeit, um alles zu stemmen.
Umziehen. Organisieren. Weiterfunktionieren.
Und danach direkt zurück in den Alltag,
rein in die Arbeit, rein in die Termine.
Ich war müde. Aber es war nicht nur die körperliche Müdigkeit.
Es war diese tiefe, alte Erschöpfung,
die kommt, wenn man zu lange funktioniert – ohne sich selbst mitzunehmen.
In den ersten Wochen danach war da kaum Raum zum Ankommen.
So vieles war noch offen: Handwerker, alte Wohnung, Alltag.
Und innen? Innen war ich still. Nicht in Frieden – sondern in Wartestellung.
Aber dann kam dieser Moment.
Ich saß auf meiner Dachterrasse.
Nicht lange.
Nur ein paar Minuten.
Aber zum ersten Mal habe ich nicht gedacht: „Was muss ich jetzt tun?“
Sondern gespürt: „Ich bin hier.“
Nicht fertig. Nicht frei von Aufgaben.
Aber da.
Und dieser kleine Moment war wie eine Erinnerung:
Ich will nicht mehr durchhalten.
Ich will heimkommen.
Ich erzähle dir das nicht, weil ich’s hinter mir habe.
Sondern weil ich mitten in dieser Bewegung stehe –
zwischen Funktionieren und Fühlen,
zwischen Tun und Sein.
Und vielleicht geht’s dir gerade genauso.
Vielleicht spürst du auch:
So wie bisher will ich nicht weitermachen.
Aber du weißt nicht, wie der Weg zu dir zurück beginnt.
Dann bleib hier.
Ich erzähle dir davon.
Und vielleicht spürst du dich ein kleines Stück mehr –
während du weiterliest

Was ist „Innere Heimat“ – und wo finden wir sie?
„Ich will heimkommen.“
Dieser Satz hat sich still in mir gezeigt –
nicht als Gedanke, sondern als leiser Wunsch.
Und ich wusste:
Es geht dabei nicht um einen Ort.
Nicht um eine perfekte Wohnung,
nicht um Ordnung, Ruhe oder Kontrolle.
Innere Heimat ist kein Platz im Außen –
sondern ein Gefühl im Innen.
Aber was heißt das eigentlich?
Für mich ist innere Heimat dieser Moment,
in dem du nicht mehr nach etwas suchst,
sondern in dir selbst weich wirst.
Nicht, weil alles gut ist.
Sondern, weil du aufhörst, gegen dich selbst zu arbeiten.
Es ist der Moment, in dem du:
- nicht mehr kämpfen musst,
- nicht mehr leisten musst,
- nicht mehr beweisen musst,
um da sein zu dürfen.
Es ist, als würde dein System ausatmen.
Als würde dein Innerstes sagen:
„Danke, dass du mich wieder siehst.“
Aber viele Menschen – vielleicht auch du –
wissen gar nicht mehr, wie sich das anfühlt.
Weil sie jahrelang nur im Außen gesteuert haben:
Ziele. Erwartungen. Pflichten.
Weil sie gelernt haben, dass man „etwas sein muss“,
um zu genügen.
Doch innere Heimat ist kein Ziel, das du erreichst.
Sondern ein Ort in dir,
den du nicht verlieren kannst – nur vergessen.
Ein Bild, das ich oft nutze:
Stell dir vor, du trägst dein Zuhause in dir –
wie eine kleine leuchtende Kugel, tief in deinem Herzen.
Sie ist immer da.
Manchmal vergraben unter Staub, Lärm, Stress.
Aber nie weg.
Nie kaputt.
Innere Rückverbindung heißt:
Nicht etwas finden.
Sondern etwas erinnern.
Und genau das geschieht oft nicht in den perfekten Momenten,
sondern mitten im Chaos.
Wie auf meiner Terrasse,
zwischen ungeputzten Ecken und offenen Baustellen.
Heimkommen beginnt dort, wo du aufhörst, dich zu übergehen.
Wenn du bereit bist, dir zuzuhören,
öffnet sich der Weg ganz von allein.
Still. Echt. Tragend.
Und wenn du magst, zeige ich dir im nächsten Abschnitt,
warum genau dieser Punkt – diese Rückverbindung –
der Schlüssel ist für echte Veränderung

Warum Selbstverbundenheit kein Luxus ist –
sondern Voraussetzung für echte Veränderung
Viele denken, sie müssten erst „mehr Klarheit haben“,
bevor sie Entscheidungen treffen.
Oder „stärker werden“,
bevor sie sich zeigen dürfen.
Oder „ihre Themen lösen“,
bevor sie sich wirklich erlauben, sie selbst zu sein.
Aber weißt du was?
Das ist rückwärts gedacht.
Wahre Klarheit entsteht nicht aus Analyse,
sondern aus Verbindung.
Nur wenn du wirklich mit dir selbst verbunden bist –
mit deinem Körper, deinen Emotionen, deinem innersten Wissen –
kannst du Entscheidungen treffen,
die nicht nur logisch sind,
sondern lebendig. Wahr. Tragfähig.
Ich sehe das so oft bei den Menschen, die zu mir kommen:
Sie wissen so viel.
Sie haben schon Kurse gemacht, Bücher gelesen, Methoden ausprobiert.
Aber sie stehen trotzdem an diesem Punkt,
an dem sie nicht weiterwissen.
Weil sie nicht mehr spüren, was wirklich ihres ist.
Und da beginnt oft unser gemeinsamer Weg.
Nicht mit noch einer Technik.
Sondern mit einem Innehalten.
Mit dem Mut, sich zu fragen:
„Was in mir habe ich lange nicht mehr gehört?“
„Wo habe ich aufgehört, mir selbst zu glauben?“
Selbstverbundenheit ist kein Wellness-Konzept.
Sie ist kein Luxus.
Sie ist der nährende Boden, auf dem überhaupt erst etwas Neues wachsen kann.
Denn wie willst du:
- gute Entscheidungen treffen,
- gesunde Grenzen setzen,
- in dein wirkliches Wollen kommen,
…wenn du nicht mit dir selbst im Kontakt bist?
Ich sage es oft so:
„Der Körper ist immer da.
Die Wahrheit ist immer da.
Aber wir haben verlernt, zuzuhören.“
Doch du kannst es wieder lernen.
Und du musst nicht warten, bis es perfekt ist.
Oder bis dein Leben aufgeräumt ist.
Oder bis du „bereit“ bist.
Du darfst einfach anfangen – mit dir. Jetzt.

Was mein Klarheitsgespräch verändern kann –
und für wen es ist
Ich weiß nicht, ob du gerade an einem Punkt stehst,
an dem du spürst: So wie bisher geht es nicht weiter.
Aber auch noch nicht weißt, wie es anders gehen kann.
Vielleicht hast du versucht, stark zu bleiben.
Vielleicht hast du dich abgelenkt – mit Tun, mit Denken, mit Durchhalten.
Vielleicht bist du in einer Beziehung, einem Job, einer Lebensphase,
in der du funktionierst, aber nicht wirklich lebst.
Dann möchte ich dir etwas sagen,
das viele Menschen in meinen Gesprächen zum ersten Mal wirklich hören:
Du musst nicht erst „fertig“ sein, um dich zeigen zu dürfen.
Du musst nicht „wissen, was du willst“, um nach Hilfe fragen zu dürfen.
Und du musst dich nicht schämen, weil du gerade nicht stark bist.
Was passiert in einem Klarheitsgespräch?
Es ist kein Coaching.
Keine Strategie.
Und schon gar kein Verkaufsgespräch.
Es ist ein geschützter Raum.
Ein echtes Gespräch auf Augenhöhe.
In dem du nichts leisten musst.
Und in dem du vielleicht zum ersten Mal wieder hören kannst,
was in dir leise ruft.
Wir schauen gemeinsam:
- Wo stehst du gerade – ganz ehrlich?
- Was ist wirklich deins – und was trägst du nur, weil du dachtest, du müsstest?
- Und was darf sich in deinem Leben verändern, damit du dir selbst wieder nah bist?
Für wen ist es gedacht?
Für Menschen, die…
- müde sind vom Kämpfen
- sich selbst nicht mehr ganz spüren
- nach Hause wollen – nicht in eine Idee von sich, sondern in ihr echtes Selbst
Und:
Für Menschen, die vielleicht schon viel wissen,
aber spüren: „Ich will nicht mehr nur denken. Ich will etwas verändern.“
Wenn du dich angesprochen fühlst,
dann lade ich dich von Herzen ein: Buche ein Klarheitsgespräch mit mir.
Still. Persönlich. Kostenlos.
Einfach ein Raum, in dem du sein darfst – und wieder spüren kannst.
Im letzten Kapitel zeige ich dir,
wie du diesen Monat für dich abschließen kannst –
nicht mit Druck, sondern mit Rückverbindung

Wenn du heimkommen willst – fang bei dir an
Vielleicht ist dieser Monat für dich nicht „glatt“ gelaufen.
Vielleicht war er unruhig, überfordernd oder emotional.
Oder vielleicht war er leise – aber in dir hat sich etwas verschoben.
Dann bist du nicht allein.
Denn echte Veränderung spürt man oft nicht sofort.
Sondern erst, wenn man innehält.
Und genau das darf jetzt geschehen.
Nicht, um zurückzublicken –
sondern, um dich selbst wiederzufinden.
Was wäre, wenn du heute einfach hier beginnst?
Nicht mit einem Plan.
Sondern mit einer kleinen Geste dir selbst gegenüber:
- Ein Atemzug mit dir.
- Ein Moment, in dem du nichts musst.
- Eine ehrliche Frage: „Was in mir will gesehen werden?“
Für dich – wenn du nicht nur lesen willst, sondern leben:
Arbeitsblatt „Emotionale Zwischen-Ernte“
→ Dein stiller Wegbegleiter, um zu erkennen, was dieses Jahr dir schon gezeigt hat –
und was bleiben darf.
Mein Video zur Rückverbindung
→ Eine Meditation & ein Impuls, um dich in dir selbst wieder zu verankern.
Klarheitsgespräch mit mir
→ Wenn du merkst, dass du mehr willst als nur Inspiration –
und bereit bist, dir wirklich zu begegnen.
Ich bin da. Mit Herz. Ohne Druck.
Und wenn du einfach weiter eintauchen willst: Folge mir auf YouTube und Facebook
für weitere Impulse, Begleitung & Raum zum echten Sein.
Bleib verbunden – dein geschützter Raum für ehrliche Impulse
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Denn du musst nichts beweisen.
Du darfst einfach sein.
Und wenn du heimkommen willst –
fang bei dir an. Jetzt.
Ich bin hier.
Mit offenem Herzen und offenem Ohr
Deine

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