Du funktionierst.
Und innerlich weißt du: So kann es nicht bleiben.
Trauerbegleitung für Mütter in stiller Trauer. Lebe deine Trauer – überlebe sie nicht.
Echtes Gespräch, kein Verkaufsdruck
kein Spam, jederzeit abmeldbar.
Weil du nicht alles allein tragen musst
Du hast gelernt, weiterzumachen.
Zu tragen.
Stark zu sein.
Auch dann, als etwas in dir stehen geblieben ist.
Nach außen wirkt dein Alltag ruhig und geordnet.
Innen bist du müde.
Leer.
Weit weg von dir selbst.
Hier ist ein Raum, in dem nichts zusammengehalten werden muss.
Ich begleite Mütter in stiller Trauer – behutsam, in deinem Tempo, ohne dich zu drängen.
Wenn Trauer
still wird und du weiterfunktionierst
Stille Trauer ist nicht laut.
Sie zeigt sich selten in Tränen oder Zusammenbrüchen.
Sie zeigt sich im Weitergehen.
Im Funktionieren.
Im Durchhalten.
Im Wachsein um drei Uhr nachts.
Viele Mütter merken erst spät, dass sie sich dabei selbst immer weiter zurückstellen.
Nicht aus Verdrängung.
Aus Loyalität.
Aus Liebe.
Aus der Angst, ihr Kind zu verraten, wenn sie stehen bleiben.
WENN DU HIER BIST
Dann vermutlich, weil du das kennst:
Du funktionierst im Alltag und spürst dich selbst kaum noch.
Du hältst viel aus, obwohl es dich innerlich auslaugt. Deine Trauer ist da – still, angepasst, für andere unsichtbar.
Du hast Angst zusammenzubrechen, wenn du aufhörst zu funktionieren.
Und du weißt: So, wie es jetzt ist, kann es nicht ewig bleiben.
Du musst hier nichts erklären. Und nichts „richtig" machen.

Was über Trauer erzählt wird – und was wirklich stimmt
Du kennst die fünf Phasen. Leugnen, Wut, Verhandeln, Depression, Akzeptanz. Dieses Modell stammt von 1969. Es beschrieb Sterbende auf dem Weg zum eigenen Tod – nicht trauernde Mütter.
Trotzdem wird es bis heute über deine Trauer gelegt wie ein Stundenplan. Mit einem Feld am Ende, auf dem „fertig" steht.
Trauer hat dieses Feld nicht. Sie verläuft nicht in Stufen, die du abhakst. Sie verändert ihre Form. Sie wird leiser und kommt in Wellen zurück, an einem Geburtstag, beim Geruch einer Jacke, mitten im Supermarkt.
Wenn du nach Jahren noch trauerst, bist du nicht zu spät dran. Du liebst nur weiter.
Und noch etwas, das du wissen darfst: Trauer ist keine Depression. Sie kann sich ähnlich anfühlen, und manchmal wird das eine zum anderen. Aber Trauer ist eine gesunde Antwort auf einen echten Verlust – kein Defekt, den man wegbehandelt. Den Unterschied zu kennen, verändert alles daran, wie du dir begegnest.
Ich begleite seit über 20 Jahren Menschen in Trauer. In weit über 5.000 Gesprächen habe ich erlebt, wie unterschiedlich Trauer sein kann und dass kein Weg dem anderen gleicht. Mehr als 30 Sterbefälle in meinem engsten Umfeld gehören zu meinem eigenen Leben. Ich kenne diese Trauer von beiden Seiten: als Begleiterin und als Betroffene.
Die Frage, die du dich kaum zu denken traust
Geht es meinem Kind gut?
Ist die Verbindung weg, jetzt, wo es nicht mehr da ist?
Du sagst diese Frage niemandem. Du fürchtest, dass man dich seltsam findet oder dir erklärt, du sollst loslassen.
Ich sage dir etwas anderes: Der Tod hat das Leben deines Kindes beendet. Nicht eure Verbindung.
Diese Verbindung braucht keinen Abschied, um zu bleiben. Sie verändert ihre Sprache – aber sie reißt nicht ab. Genau hier setze ich an: nicht beim Loslassen, sondern beim Weitertragen.
Echtes Gespräch, kein Verkaufsdruck
Was ist ein Klarheitsgespräch?
45-60 Minuten – kostenlos & unverbindlich
Wenn du spürst, dass du nicht allein hinschauen willst, ist ein Klarheitsgespräch ein erster Schritt. Nicht, um etwas festzulegen. Nicht, um zu entscheiden.
Sondern um in einem geschützten Raum wahrzunehmen, was dich gerade trägt – und was dich erschöpft.
Hier wird dir nichts verkauft, und du musst dich zu nichts entscheiden. Wir klären gemeinsam, ob meine Begleitung im Moment zu dir passt – und was dir jetzt wirklich hilft.
So läuft das Gespräch ab
- Ankommen: Du erzählst, was dich gerade bewegt.
- Klären: Wir schauen, was jetzt sinnvoll ist.
- Überblick: Ich zeige dir mögliche Formen der Begleitung – klar und transparent.
- Entscheiden: Du spürst in Ruhe, ob es passt.
Gut zu wissen
- Dauer: 45–60 Minuten, kostenlos und unverbindlich
- Online (Zoom) oder auf Wunsch vor Ort in meinen Räumen
- Du musst nichts vorbereiten. Bring einfach mit, was dich gerade bewegt.
- Vertraulich & wertschätzend.
Meine Haltung
Ich arbeite nicht daran, Menschen zu reparieren.
Ich öffne Räume, in denen nichts erklärt, beschönigt oder zusammengehalten werden muss.
Ich dränge nicht.
Ich beschleunige nichts.
Ich gehe im gleichen Schritt.
Ich kenne den Tod nicht nur aus Konzepten.
Ich kenne ihn als Trauerpädagogin, Krisenhelferin und Bestatterin – und als Mutter, die ein Kind verloren hat.
Ich weiß, wie es ist, mit einem Fuß noch im Funktionieren zu stehen und mit dem anderen noch nirgends.
Bei mir darf Trauer laut sein.
Ich halte Stille aus.
Ich halte Ambivalenz aus.
Und ich glaube nicht, dass Klarheit leise sein muss.
Mehr erfahren: Zwischenraum • Über mich

Begleitung
Mein Zwischenraum ist für Mütter, die ein Kind verloren haben.
Die nicht mehr nur funktionieren wollen.
Und die Angst haben, ihre Liebe zu verraten, wenn sie weiterleben.
Hier geht es nicht ums Loslassen.
Sondern darum, dem Verlust und der Liebe einen Platz zu geben, der tragbar ist.
Dein Leben darf sich wieder nach dir anfühlen – langsam, vorsichtig, ohne Schuld.
Und wenn dein Verlust ein anderer ist?
Auch dann bist du hier richtig.
Ob ein geliebter Mensch, eine Beziehung, eine Lebensphase oder eine zerbrochene Zukunft – Trauer kennt viele Gesichter.
In meiner Begleitung ist Raum für das, was dich bewegt.
Dein erster Schritt - das Klarheitsgespräch
Du erzählst, wo du stehst.
Ich höre zu, stelle klärende Fragen
und sage dir offen, ob und wie ich dich begleiten kann.
Ablauf, Termine und Preise sind transparent.
Kein Coaching.
Kein Verkaufsdruck.
Nur ein echtes Gespräch.
Echtes Gespräch, kein Verkaufsdruck

Du musst hier nichts beweisen.
Du musst nichts leisten.
Und du musst nicht wissen,
wie es weitergeht.
Es reicht, dass du spürst:
So wie es ist, soll es nicht bleiben.
Blog – Impulse & kleine Rituale
Reflexionsfragen, kleine Werkzeuge und sanfte Rituale
für mehr Selbstfürsorge und innere Klarheit.
Ergänzt durch kostenlose Workbooks und leise Impulse
für stille Übergänge.
achtsam, ohne Druck.
Entspannungs-Ritual
(Raindrop, 90 Min – separat buchbar)
Sanft loslassen, Übergänge würdigen, zur Ruhe kommen – mit hochwertigen ätherischen Ölen in sicherem Rahmen. Eigenständiger Einzeltermin, kein Programmbestandteil.
Woran ich glaube – und wie ich begleite
Perfekt unperfekt –
du darfst einfach Mensch sein.
In meinem Raum musst du nichts leisten.
Du darfst fühlen, zweifeln, wütend sein oder weinen.
Ich bin da –
mit Herz, Erfahrung und Klarheit.
Echtes Coaching braucht keine Show,
sondern Verbindung.
Mehr über mich: Über mich
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Testimonials & Erfolgsgeschichten
"Ich habe mich von der ersten Minute an unglaublich gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Ihr einfühlsame, klare und warmherzige Art hat es mir leicht gemacht, mich zu öffnen und Themen anzusprechen..."
Antonia H. ● Speditionskauffrau
"Ich habe lange geglaubt,
ich müsste erst ‚funktionieren‘, bevor ich mir Hilfe erlauben darf.
Bei Iris habe ich gemerkt: Ich darf auch in meiner Unsicherheit einfach da sein. Sie hat mir geholfen, Schritt für Schritt wieder Zugang zu mir selbst zu finden – und mich dabei nie überfordert.
Es war genau die Mischung aus Herz, Klarheit und Struktur, die ich gebraucht habe."
Karin M. ● kaufm. Angestellte
"Bei Iris habe ich zum ersten Mal gespürt, dass ich nicht perfekt sein muss, um meinen Weg zu finden.
Sie hat mir Mut gemacht – und praktische Werkzeuge, die ich heute täglich nutze."
Petra K. ● Sozialpädagogin
Vielleicht findest du dich darin wieder.
Echtes Gespräch, kein Verkaufsdruck
