Du funktionierst.
Und in dir liegt so vieles, das nie gesagt wurde.


Trauerbegleitung für Menschen, die nach außen weitermachen und innen keine Ruhe finden. 
Für das Ungesagte zwischen dir und dem Menschen, den du verloren hast.

Lebe deine Trauer. Überlebe sie nicht.

60 Min. · kostenlos · ohne Verpflichtung 
online oder vor Ort

Wenn du dich hier wiederfindest

Tagsüber hältst du alles zusammen. Im Büro, in der Familie, am Telefon.

Abends kommen die Sätze zurück. Die, die du nie gesagt hast. Die Fragen, auf die keine Antwort mehr kommt.

  • Du liegst nachts wach und gehst immer wieder durch, was du hättest sagen oder tun sollen.
  • Die Wut kommt raus, wo sie nicht hingehört. Wegen ein paar Tassen in der Küche.
  • Du fragst dich, was du falsch gemacht hast, und findest jede Nacht eine neue Antwort.
  • Alle sagen, die Zeit heilt alle Wunden. Bei dir wird es nicht leichter, sondern schwerer.
  • Ob Partner, Mutter, Vater, Kind oder Geschwister: Es fühlt sich an, als wäre es für alles zu spät.

Es ist nicht zu spät.


Das Ungesagte

Dein Umfeld sagt: „Lass ihn doch in Frieden ruhen.“

Wie soll das gehen, wenn zwischen euch so vieles offen ist?

In über 5.000 Gesprächen mit Trauernden habe ich diesen einen Satz immer wieder gehört: „Jetzt ist es zu spät.“

Das Ungesagte verschwindet nicht mit dem Tod. Es sitzt in dir. Es kommt als Wut, als Schuld, als Gedankenschleife um drei Uhr nachts.

Die Wut ist kein Fehler. Sie ist der Anfang von Veränderung.

Mit dem Tod endet ein Leben. Die Verbindung endet nicht. Und in ihr ist Platz für alles, was noch gesagt werden will.


Es gibt keine Phasen

Das Modell mit den fünf Phasen stammt von 1969. Elisabeth Kübler-Ross hat es für Sterbende formuliert, nicht für die, die zurückbleiben.

Trotzdem wird es bis heute über Trauernde gelegt wie ein Stundenplan.
Wer nach drei Jahren nicht „bei der Akzeptanz“ angekommen ist, fühlt sich schuldig.

Trauer hakt man nicht ab. Sie verändert sich mit der Zeit. Die Zeit heilt nicht alle Wunden.

Und Trauer ist keine Depression. Sie ist die gesunde Antwort auf einen echten Verlust.

"Es gibt keine Phasen. Es gibt einen Zwischenraum. Und da halte ich dich."


Ich kenne den Tod
von allen Seiten

Am Abend vor seinem Tod sagte mein Vater: „Das klären wir morgen.“
Am Samstagmorgen brach er in der Backstube zusammen. Ein Morgen gab es nicht mehr.

Ich war wütend. Auf ihn, auf das Ungeklärte zwischen uns.

Als meine Tochter Cosima an Krebs starb, stand ich am nächsten Tag wieder auf dem Friedhof und hielt eine Trauerrede.
In diesem Jahr waren es fast 180. Außen souverän, innen zerbrochen.

Erst als meine Mentorin mich fragte, wo in meinem Körper ich diese Trauer spüre, habe ich zum ersten Mal mit dem ganzen Körper geweint.

Heute weiß ich: Die Verbindung zu den Menschen, die wir lieben, bleibt.

Ich bin Trauerpädagogin und Systemische Beraterin.
Ich war Freie Trauerrednerin, Krisenhelferin und Bestatterin.
Und ich bin Mutter und Tochter, die selbst verloren hat.


Friedvoller Zwischenraum: dein Weg in drei Schritten

  1. Raus aus dem Funktionieren. Du hörst auf, die Trauer wegzuarbeiten. Deine Trauer und deine Wut bekommen zum ersten Mal Raum. Die Gedankenschleifen halten dich abends nicht mehr vom Schlaf ab.
  2. Das Ungesagte sagen. Über die Verbindung zu deinem Menschen sprichst du aus, was offen geblieben ist, und stellst die Fragen, die du nie mehr stellen konntest. In deinem eigenen Ausdruck: ein Brief, eine Zeichnung, Worte, die du findest.
  3. Wieder ganz leben, mit ihnen, nicht gegen sie. Der Frieden bekommt einen festen Platz in deinem Alltag. Die Liebe bleibt als Kraftquelle, und du darfst wieder lachen.

Dass die Bindung zu Verstorbenen bleibt, hat in der Trauerforschung einen Namen: fortgesetzte Bindung.
Mein Weg führt über das, was ungesagt blieb, und über die Wut.

Dein Weg

12 Wochen 1:1 · sechs Calls à 60 Minuten
Begleitung per WhatsApp, Montag bis Freitag erreichbar Hörimpulse zwischen den Calls
Workbook
mehr zum Programm


Im Unausgesprochenen lag die Ruhe

Bei jeder Frau, die ich begleitet habe, zeigte sich dasselbe: In den ungeklärten Fragen lagen die Antworten.

  • Eine Frau fand inneren Frieden und denkt heute mit weniger Verbitterung an ihren Mann.
  • Eine andere bekam Ruhe ins System und Klarheit in ihren offenen Fragen.
  • Eine dritte ging ihrer inneren Unruhe auf den Grund und geht ruhiger und gestärkt weiter.

Erfahrungsberichte & Erfolgsgeschichten

 „ Ich habe mich von der ersten Minute an unglaublich gut aufgehoben und verstanden gefühlt.“. Ihre einfühlsame, klare und warmherzige Art hat es mir leicht gemacht, mich zu öffnen und Themen anzusprechen ...“

Antonia H. ●  Speditionskauffrau

„Ich habe lange geglaubt,
ich müsste erst ‚funktionieren‘, bevor ich mir Hilfe erlauben darf.
Bei Iris habe ich gemerkt: Ich darf auch in meiner Unsicherheit einfach da sein. Sie hat mir geholfen, Schritt für Schritt wieder Zugang zu mir selbst zu finden – und mich dabei nie überfordert.
Es war genau die Mischung aus Herz, Klarheit und Struktur, die ich gebraucht habe.“

Karin M. ● kaufm. Angestellte 

„Bei Iris habe ich zum ersten Mal gespürt, dass ich nicht perfekt sein muss, um meinen Weg zu finden.
Sie hat mir Mut gemacht – und praktische Werkzeuge, die ich heute täglich nutze.“

Petra K. ● Sozialpädagogin


Dein erster Schritt: das Klarheitsgespräch

In diesem Gespräch schauen wir auf das, was zwischen dir und deinem Menschen offen ist. Du erzählst, wo du stehst. Ich stelle Fragen und sage dir ehrlich, ob und wie ich dich begleiten kann.

  • Ankommen: Du erzählst, was dich gerade bewegt.
  • Hinschauen: Wir benennen, was ungesagt geblieben ist und wo die Wut sitzt.
  • Klarheit: Du gehst mit einem klaren nächsten Schritt raus.

Gut zu wissen: 60 Minuten, kostenfrei. Online per Zoom oder vor Ort in meinen Räumen. Du musst nichts vorbereiten. Wenn es für dich passt, stelle ich dir am Ende mein Programm vor, das kostenpflichtig ist. Die Entscheidung liegt bei dir.


Im Blog:
das Workbook des Monats

Jeden Monat erscheint im Blog ein neuer Artikel mit einem kostenlosen Workbook. Darin findest du Fragen und kleine Schritte, mit denen du dem Ungesagten erste Worte gibst, für dich allein und in deinem Tempo. Dazu schreibe ich über die Wut, über das, was ungesagt blieb, und über das, was man dir über Trauer erzählt.

Newsletter: 
1 x im Monat

Einmal im Monat ein Brief von mir,
mit dem neuen Workbook und den neuesten Artikeln.
Kein Spam, jederzeit abmeldbar.




Du musst nicht funktionieren.

Und es ist nie zu spät, auszusprechen, was noch in dir ist.