Emotional frei werden mit Struktur
Loslassen lernen – und innerlich freier werden
Loslassen lernen – und innerlich freier werden
Manchmal ist der schwierigste Schritt nicht der erste – sondern der, bei dem wir etwas zurücklassen müssen.
Etwas, das uns lange begleitet hat. Etwas, das vertraut war, aber uns nicht mehr weiterhilft.
Loslassen lernen klingt leicht – und fühlt sich oft schwer an.
Denn es bedeutet, den Mut zu finden, dich von dem zu trennen, was dich innerlich blockiert, und den Raum für Neues zu öffnen. Dabei geht es nicht darum, alles wegzugeben, sondern ehrlich zu unterscheiden:
Was gehört noch zu mir – und was nicht mehr?
In der letzten Woche haben wir uns gemeinsam angesehen, was dich noch zurückhält – welche alten Programme wirken, welche inneren Widerstände du vielleicht unbewusst schützt.
Vielleicht hast du dich darin erkannt. Vielleicht auch erschreckt.
Vielleicht war da Wut, Erleichterung, Traurigkeit – oder alles auf einmal.
All das darf da sein. Denn Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern im ehrlichen Hinsehen.
Genau daraus entsteht jetzt etwas Neues – nicht, weil du dich zwingst, sondern weil etwas in dir reif geworden ist für den nächsten Schritt.
Diese Woche geht es um das, was folgt: das Loslassen.
Nicht mit Zwang. Nicht als To-do. Sondern als Einladung:
Was darf gehen? Was ist bereit, sich zu verabschieden – nicht für den Kampf, sondern für den Frieden?
Damit du dich gut begleiten kannst, nutze gern weiterhin das Arbeitsblatt der Emotionalen Zwischen-Ernte.
Es trägt dich durch den ganzen September und hilft dir, mit Abstand und Weichheit zu sehen, was wirklich zu dir gehört – und was nicht mehr.
Hol dir hier das kostenfreie Arbeitsblatt – dein sanfter Begleiter für Klarheit und inneren Frieden:
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Was es heißt, loszulassen –
und warum es nicht leicht ist
„Du musst einfach loslassen.“
Diesen Satz hast du vielleicht schon oft gehört – oder sogar selbst gesagt.
Aber tief in dir wusstest du:
Wenn es so einfach wäre, hätte ich es längst getan.
Loslassen lernen ist kein Knopfdruck.
Kein Entschluss im Kopf.
Sondern ein stiller, innerer Prozess.
Ein Abschied – manchmal sichtbar, oft nur fühlbar.
Und jeder Abschied braucht Raum. Zeit. Und Mitgefühl.
Loslassen ist so schwer,
weil es oft nicht nur um das geht, was gehen soll.
Sondern um das, was es einmal für dich war:
- Die Beziehung, die dich heute verletzt – war vielleicht einmal deine Rettung.
- Das Muster, das dich einengt – hat dir früher Struktur gegeben.
- Die Stärke, die du heute zeigst – war vielleicht der einzige Weg, nicht zu zerbrechen.
Das, was du loslassen willst, ist selten nur das, was weh tut.
Es ist oft auch das, woran du dich lange gehalten hast.
Das dich definiert hat. Das dich getragen hat –
bis du gemerkt hast:
Es trägt mich nicht mehr. Es hält mich zurück.
Loslassen bedeutet nicht, alles sofort loszuwerden.
Oder stark genug zu sein, um „endlich damit abzuschließen“.
Loslassen lernen bedeutet:
Etwas ehrlich anzusehen.
Es zu würdigen, auch wenn es dich heute belastet.
Es zu entlassen, ohne es zu entwerten.
Manchmal heißt Loslassen auch einfach:
„Ich höre auf, dagegen zu kämpfen.“
Nicht als Aufgabe – sondern als Einladung an dich selbst:
Du darfst aufhören, festzuhalten.
Für diese Woche kannst du dich fragen:
- Was halte ich fest, weil ich Angst habe, sonst den Halt zu verlieren?
- Welche Rolle, Geschichte oder welches Gefühl ist eigentlich schon gegangen – aber ich klammere noch daran?
- Wo kämpfe ich gegen etwas, das längst still losgelassen werden will?
Wenn du dabei Klarheit gewinnen möchtest, nutze gern dein Arbeitsblatt zur Emotionalen Zwischen-Ernte.
Manchmal wird erst im Rückblick sichtbar, was keine Frucht mehr ist, sondern nur noch Hülle –
und genau dort beginnt Loslassen:
Wenn du die Erinnerung würdig tragen darfst, ohne sie weiterleben zu müssen.

Loslassen lernen – Warum es kein Tun, sondern ein Geschehenlassen ist
Vielleicht hast du schon versucht, loszulassen.
Mit einem klaren Entschluss.
Mit Journaling, Meditation, innerem Dialog.
Und vielleicht kam dann die Frustration:
„Ich habe doch alles gemacht – warum fühlt es sich immer noch nicht gelöst an?“
Die Antwort ist so schlicht wie herausfordernd:
Loslassen lernen heißt nicht, etwas zu tun.
Es heißt, etwas geschehen zu lassen.
Es ist kein Willensakt aus dem Kopf –
sondern ein innerer Prozess, der in der Tiefe geschieht.
Er steht nicht auf einer To-do-Liste,
sondern entfaltet sich im Körper, in der Seele, im Unterbewussten.
Loslassen hat keinen Fahrplan
Es ist nicht linear.
Nicht kontrollierbar.
Nicht sofort verfügbar.
Es braucht vor allem eines: ein echtes inneres „Ja“.
Und dieses Ja lässt sich nicht erzwingen.
Es wächst, wenn du aufhörst, es zu jagen.
Stell dir vor, du hältst etwas fest,
weil du glaubst, du müsstest.
Langsam beginnst du, den Griff zu lockern.
Du schaust es an, verstehst vielleicht,
warum du es so lange getragen hast.
Und dann – irgendwann –
öffnet sich deine Hand von selbst.
Nicht, weil du musstest.
Sondern weil du bereit bist.
Loslassen ist wie Atmen
Du kannst den Ausatmer nicht erzwingen.
Aber du kannst aufhören, die Luft anzuhalten.
Genau hier beginnt das Loslassen lernen:
Nicht im Zwang, sondern in der Erlaubnis.
Das Schöne ist:
Du musst nichts „machen“.
Du musst nur aufhören, dich festzukrallen.
Und diese Bereitschaft entsteht nicht unter Druck,
sondern in Ehrlichkeit:
- Ja, ich habe Angst.
- Ja, ich weiß nicht, was danach kommt.
- Ja, ein Teil in mir will noch nicht gehen.
Diese Ehrlichkeit ist kein Hindernis.
Sie ist der Weg.
Aus ihr wächst das Vertrauen,
dass du nicht etwas verlierst –
sondern etwas zurückbekommst: dich selbst.
Reflexionsimpuls:
Gibt es in deinem Leben etwas, das sich gerade von selbst lockert?
Etwas, das du nicht mehr tragen kannst –
und auch nicht mehr musst?
Vielleicht ist genau das schon der Anfang.
Nicht durch Tun.
Sondern durch Vertrauen.
Wenn du spürst, dass du dieses Vertrauen nicht allein aufbauen kannst,
begleite ich dich gern in einem kostenfreien Klarheitsgespräch.
Wir schauen gemeinsam, wo du noch festhältst –
und wie dein Loslassen sanft, natürlich und in deinem Tempo geschehen kann. Hier zum Klarheitsgespräch anmelden

Kapitel 3: Loslassen lernen – Was in dir bleiben darf und was gehen will
Wenn wir von Loslassen sprechen,
stellen sich viele einen radikalen Schnitt vor:
„Alles muss raus. Ich muss komplett neu anfangen. Nichts darf bleiben.“
Doch so funktioniert innere Veränderung nicht –
nicht, wenn sie echt sein soll.
Denn du bist kein Projekt, das man umbaut.
Du bist ein Mensch.
Und in dir leben nicht nur die Wunden,
sondern auch die Weisheit, die du aus ihnen gezogen hast.
Loslassen heißt nicht: alles verlieren
Loslassen lernen bedeutet nicht, alles hinter sich zu lassen.
Es bedeutet: ehrlich unterscheiden.
- Was in dir will wirklich gehen?
- Was in dir hat nur eine neue Form verdient?
Ich erinnere mich an einen Moment,
in dem ich dachte, ich müsste alles abschneiden, um neu zu werden.
Ich war müde von alten Mustern,
von Rollen, in denen ich mich verloren hatte.
Und dann habe ich gespürt:
Es gibt Teile in mir, die will ich nicht wegschieben.
Nicht verwerfen.
Sie gehören zu mir – nur in einer anderen Gestalt: ruhiger, weicher, echter.
Dieses Erkennen kam nicht mit Drama,
sondern mit einem stillen inneren „Ja“.
Nicht zu der alten Geschichte –
sondern zu meiner Wahrheit.
Die Einladung zur inneren Klärung
Diese Woche ist eine Einladung, dich nicht zu entleeren,
sondern dich zu befreien.
Denn manche Dinge in dir sind nicht zu groß –
sie sind nur zu eng geworden.
Sie wollen nicht weg – sie wollen in ihrer wahren Form bleiben.
Frag dich:
- Was an mir ist Ausdruck meiner Angst – und darf gehen?
- Was an mir ist Ausdruck meiner Wahrheit – und darf bleiben, auch wenn es sich verändert?
- Welche Rolle spiele ich noch für andere, die mir selbst längst nicht mehr entspricht?
Loslassen lernen heißt, nicht alles fallen zu lassen,
sondern bewusst zu prüfen:
Was bleibt, darf frei atmen.
Was geht, darf in Frieden gehen.
Und was du heute entscheidest,
entscheidest du nicht gegen dich –
sondern für ein echteres Ich.
Tipp: Nutze dein Arbeitsblatt zur Emotionalen Zwischen-Ernte,
um genau diese Unterscheidung zu treffen.
Es begleitet dich Schritt für Schritt –
und zeigt dir, dass Loslassen keine Leere schafft,
sondern Raum für das, was dich wirklich trägt. Hier zum Arbeitsblatt im Blog

Kapitel 4: Loslassen lernen – Wenn der Körper für dich spricht
Manchmal denken wir, wir hätten längst losgelassen.
Im Kopf ist alles geklärt.
Die Entscheidung ist getroffen, die Erkenntnis verstanden.
Und trotzdem … bleibt etwas zurück.
Ein Ziehen. Ein Druck. Ein inneres Festhalten.
Das liegt nicht an dir.
Sondern daran, dass dein Körper nicht in Worten denkt.
Loslassen lernen bedeutet auch zu verstehen:
Der Körper hält oft fest,
was dein Verstand schon lange verabschiedet hat.
Die Sprache des Körpers
Vielleicht kennst du das:
- Du erinnerst dich an ein Gespräch – und dein Magen zieht sich zusammen.
- Du denkst an eine verpasste Chance – und dein Herz wird schwer.
- Du hörst einen Namen – und plötzlich bist du wieder mittendrin.
Das sind keine Zufälle.
Das sind Spuren im Körper.
Jede deiner Erfahrungen hat Abdrücke hinterlassen –
nicht nur in deinem Geist,
sondern tief in deinem Nervensystem:
in der Art, wie du atmest,
wie du dich bewegst,
wie du unmerklich die Schultern hochziehst,
die Luft anhältst
oder den Bauch anspannst,
obwohl gerade niemand etwas von dir verlangt.
Der Körper erinnert sich.
Und genau deshalb beginnt echtes Loslassen nicht im Kopf –
sondern im Körper.
Loslassen beginnt mit Spüren
Der Weg führt nicht über „mehr wissen“ –
sondern über mehr fühlen.
Loslassen im Körper kann bedeuten:
- den Atem tiefer fließen zu lassen
- eine Spannung zu bemerken, ohne sie sofort „wegzumachen“
- still mit einer Hand auf deinem Herzen zu sitzen – einfach, um da zu sein
Oft sind es die kleinsten Gesten,
die den größten Wandel einleiten.
Gerade wenn du schon viel verstanden hast,
aber trotzdem das Gefühl hast, nicht voranzukommen –
schau hin, ob dein Körper noch etwas trägt,
das du längst gehen lassen wolltest.
Nicht durch Kampf.
Nicht durch Druck.
Sondern durch Hinwendung.
Deine Einladung: Körper & Herz verbinden
Wenn du dein Arbeitsblatt zur Emotionalen Zwischen-Ernte nutzt,
gönne dir nach jeder Reflexion einen Moment Stille.
Fühle hin:
- Was verändert sich in deinem Atem, wenn du etwas erkennst?
- Wo wird es eng?
- Wo wird es weich?
Loslassen lernen geschieht nicht allein in der Antwort,
sondern in dem, was danach entsteht:
Im Raum.
Im Atem.
Im Spüren.
Hinweis: Beim Thementag Rituale der Heilung
öffnen wir genau diesen Raum für dich.
Ein geschützter Ort,
an dem dein Körper das ausdrücken darf,
was dein Herz schon lange fühlt –
und du erlebst, wie sanft Loslassen wirklich sein kann. Hier zur Anmeldung

Loslassen lernen – Warum Rituale mehr wirken als Regeln
Vielleicht kennst du das Gefühl:
Du willst etwas loslassen, aber du weißt nicht wie.
Du suchst nach der richtigen Methode, dem besten Zeitpunkt,
einem klaren Plan.
Und trotzdem bleibt dein Inneres still.
Warum?
Weil Loslassen lernen kein Regelwerk braucht.
Sondern ein Ritual.
Einen stillen Raum.
Einen bewussten Moment.
Ein Symbol, das dich trägt, wenn Worte fehlen.
Rituale geben Halt – ohne Härte
Rituale sind keine Lösungen.
Aber sie sind Gefäße, in denen sich Wandlung vollziehen kann.
Sie sagen nicht: „So musst du es machen.“
Sondern: „Du darfst hier ganz du sein.“
Das kann so einfach sein wie:
- ein brennendes Teelicht
- ein Blatt Papier, auf dem du etwas verabschiedest
- ein Spaziergang mit leeren Händen
- eine Berührung an der Stelle, wo es gerade schwer ist
- ein stilles Ja, gesprochen nur für dich
Rituale laden dich ein, loszulassen – in deinem Tempo,
ohne Druck und ohne Bewertung.
Sie signalisieren deinem Inneren: Jetzt darf etwas gehen.
Warum dein Alltag nicht reicht
Im normalen Tagesablauf bleibt oft kein Raum für solche Momente.
Wir springen von Aufgabe zu Aufgabe,
und das, was eigentlich gefühlt werden will,
wird vertagt.
Darum ist es so wertvoll, sich bewusst Zeit zu nehmen –
in einem geschützten Rahmen,
wo du nicht funktionieren musst.
Dein Raum zum Loslassen
Genau das schenkt dir der Thementag „Rituale der Heilung – dein Weg zu neuer Kraft“:
Samstag, 20. September
Eine kraftvolle Mischung aus Reflexion, Körperarbeit, Stille und Begegnung –
damit du spüren kannst:
Ich muss nicht kämpfen, um mich zu befreien.
Ich darf loslassen – in meinem Rhythmus.
Erst spüren, dann entscheiden
Und falls du erst für dich klären möchtest,
was du gerade brauchst,
lade ich dich ein ins kostenfreie Klarheitsgespräch:
30 Minuten nur für dich –
ohne Zielvorgabe, ohne Erwartung.
Vielleicht ist das schon der erste Schritt zu dem,
was sich in dir verändern will.
Hier buchen: [Link zum Gespräch]
Tipp: Nutze auch weiterhin das Arbeitsblatt zur Emotionalen Zwischen-Ernte.
Es kann dein persönliches Mini-Ritual werden –
immer dann, wenn du merkst:
„Da will etwas gehen – aber sanft.“
Du musst nicht alles loslassen.
Nur das, was dich nicht mehr trägt.
Und du darfst beginnen – jetzt.
Genau das schenkt dir unser Thementag:
„Rituale der Heilung – dein Weg zu neuer Kraft“ Samstag, 20. September
Eine kraftvolle Mischung aus Reflexion, Körperarbeit, Stille und Begegnung –
damit du spüren kannst:
Ich muss nicht kämpfen, um mich zu befreien.
Ich darf loslassen – in meinem Tempo, in meinem Rhythmus.
Hier kannst du dich anmelden: Dein Link zum Thementag
Und wenn du spürst, dass du lieber erstmal für dich klären möchtest,
was du gerade brauchst –
dann lade ich dich ein in ein kostenfreies Klarheitsgespräch.
30 Minuten nur für dich. Ohne Zielvorgabe. Ohne Erwartung.
Einfach ein Raum, wo alles da sein darf.
Und vielleicht der erste Schritt zu dem,
was sich gerade in dir verändern will.
Du musst nicht alles loslassen.
Nur das, was dich nicht mehr trägt.
Und du darfst beginnen – jetzt.
Dein Trauercoach mit Herz

P.S.: Nutze auch weiterhin das Arbeitsblatt zur Emotionalen Zwischen-Ernte.
Es ist nicht nur eine Übung –
es kann dein eigenes kleines Ritual sein,
immer dann, wenn du spürst: Da will etwas gehen – aber sanft.
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